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Kennzeichnung in Bewegung: Marking on the fly sicher in Ihre Linie integrieren

Wie Sie hohe Bandgeschwindigkeiten, stabile Lesbarkeit und kurze Taktzeiten mit Laserbeschriftung im Durchlauf vereinen

Laserbeschriftung darf Ihre Linie nicht ausbremsen. Das Whitepaper zeigt, wie Sie Marking on the fly (MOF) technisch sauber auslegen – von Sensorik und Encoder-Anbindung über Software-Parameter bis zur Optimierung des Markierlayouts. Anhand realer Produktionsbeispiele (Kabel, Rohre, Batteriefolien, Verpackungen, Metall- und Kunststoffteile) erfahren Sie, wie Sie Markierqualität, Taktzeit und Prozessstabilität in Einklang bringen und Stop-and-Mark-Prozesse vermeiden. So reduzieren Sie Stillstände, senken den Ausschuss und sichern reproduzierbare Markierergebnisse bei steigenden Stückzahlen. Ideal für Verantwortliche, die OEE, Durchsatz und Rückverfolgbarkeit gleichzeitig im Blick haben. Das erfahren Sie im Whitepaper:

  • Wie MOF linear, rotatorisch und zylindrisch funktioniert – und welche Variante für Ihre Anwendung sinnvoll ist
  • Welche Hardware- und Software-Anforderungen für stabile Prozesse entscheidend sind (Sensorik, Encoder, RTC, TruTops Mark)
  • Wie Sie Markierfeld, Transportgeschwindigkeit und Inhalt so auslegen, dass Taktzeiten und Durchsatz passen
  • Wo technische Grenzen liegen (z. B. Mehrzeiler, Bitmaps) und wie Sie Layouts für zuverlässige Lesbarkeit optimieren
  • Praxisbeispiele mit Bandgeschwindigkeiten bis 300 m/min und Tipps zur Reduzierung der Zykluszeit
PDF - 339 KB
Marking on the fly (MOF)
Was verbirgt sich hinter Marking on the fly (MOF), und wie lassen sich bewegte Bauteile präzise und verzerrungsfrei markieren? In diesem Whitepaper erfahren Sie, wie die Laseranwendung funktioniert, welche Anforderungen und Einflussfaktoren eine Rolle spielen und welche Vorteile sie Ihnen bietet.